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Über 80-Jährige können sich via Meldebogen zum Impfen anmelden

Das Impfzentrum Coburg Stadt und Land führt bereits Impfungen mit mobilen Teams in Alten- und Pflegeheimen, im Klinikum und auch stationär im Impfzentrum Witzmannsberg durch.
Nach dem Impfplan der Bundesregierung sind ganz zu Beginn Personen über 80 Jahren an der Reihe.
 
Und diese erhalten dieser Tage Post vom Landkreis Coburg. Denn gemeinsam mit den Städten und Gemeinden schreibt das Landratsamt all die Bürgerinnen und Bürger, die zum Stichtag 31. Januar 2021 80 Jahre und älter sind, an und informiert diese über das Verfahren zur Terminvereinbarung:
 
Dem Brief liegt nämlich zusätzlich ein Meldebogen bei, auf dem die angeschriebenen Personen angeben können, dass sie gerne einen Impftermin hätten und sich so zumindest vormerken lassen können. Den Meldebogen

  • werfen sie bei ihrer jeweiligen Stadt oder Gemeinde in den Briefkasten oder schicken ihn dorthin per Post,
  • schicken ihn per E-Mail an anmeldung-impfzentrum(@)landkreis-coburg.de
  • oder füllen ihn direkt online auf der Homepage des Landratsamtes unter

www.landkreis-coburg.de (Coronavirus – Anmeldung fürs Impfzentrum) aus.
 
Darüber hinaus kann man sich zwischenzeitlich auch über das Portal des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege unter www.impfzentren.bayern für einen Impftermin vormerken lassen.
Nachdem die impfberechtigten Personen ihre Impfbereitschaft über einen der beschriebenen Wege erklärt und sich für die Impfung haben vormerken lassen, erfolgt in einem zweiten Schritt die telefonische Kontaktaufnahme zur Terminvereinbarung.
Dies kann bedauerlicherweise mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Denn nach wie vor kann die Terminvergabe nur in Abhängigkeit der jeweils verfügbaren Impfstoffmenge erfolgen. Das heißt, es braucht leider weiterhin etwas Geduld: Es können natürlich nicht alle gleichzeitig geimpft werden. Aber jeder, der sich impfen lassen möchte, kommt auch dran – der Reihe nach.
 
 
„Der Impfstoff gibt uns die Hoffnung, ein Stückchen Normalität zurückzugewinnen. Gleichzeitig müssen wir aber auch geduldig sein. Wir bitten daher um Verständnis, dass nicht alle gleichzeitig, sondern in Abhängigkeit der verfügbaren Impfstoffmenge nach und nach geimpft werden können“, sagt hierzu Landrat Sebastian Straubel.